„Der Löwe“ Djibril Cissé brüllt für Corum

„Der Löwe“ Djibril Cissé
brüllt für Corum

Der ehemalige Fußballspieler mit dem Spitznamen „der Löwe“ wollte mit Corum arbeiten – und umgekehrt die Marke mit ihm.
Aus diesem gegenseitigen und gleichzeitigen Wunsch ist eine Freundschaft entstanden, die nun

Immer häufiger kommt es vor, dass ein Freund von Corum auf Instagram gelegentlich seine Favoriten teilt. Wenn der fragliche Freund Djibril Cissé heißt und beinahe 800.000 Follower auf Instagram hat, bleiben diese Favoriten definitiv nicht unbemerkt!
„Ich wollte schon lange mit ihm arbeiten“, erklärt Jérôme Biard, CEO von Corum. „Ich wusste, dass er ein Sammler ist und sehr genau darauf achtet, was er wählt. Er wollte mit uns in Kontakt treten, und wir taten im gleichen Moment das Gleiche. So fanden wir uns Seite an Seite in Lausanne wieder, mit dem gemeinsamen Wunsch, zusammenzuarbeiten.“

Eine obligatorische Wahl: Bubble 52
Djibril Cissé besaß bereits eine Bubble, ein persönliches Stück, das er regelmäßig und gerne offen zeigte. So konnte die Wahl für sein eigenes Modell wohl kaum auf eine andere Uhr fallen als die Bubble 52, die als Grundlage dienen sollte. Die Idee bestand darin, einen diskreten Hinweis auf seine außergewöhnliche Fußballkarriere zu liefern, aber nicht nur. Mit mehreren Filmen, zwei Soloalben, Auftritten im Fernsehen, einer Karriere als DJ, seiner eigenen Kleidermarke und zahlreichen anderen Mitwirkungen gilt Djibril als „Multiunternehmer“ und vielseitiger Künstler mit grenzenloser Kreativität.


Der, den man auch „den Löwen“ nennt, hat sich für ein provokantes Stück entschieden. Es handelt sich um einen exklusiv für ihn entworfenen Totenkopf, der von Corum in der Mitte der Bubble 52 positioniert wurde. Der Totenkopf besteht auf dem persönlichen Modell des Künstlers aus Gold und hält eine „9“ zwischen den Zähnen. Dies ist der einzige Verweis auf seine Vergangenheit als Hochleistungssportler: die Nummer auf seinem Stürmertrikot, das er bei jedem Spiel trug.


Magical Djibril
Auf dem Zifferblatt gibt es keine Zeiger, um dem Totenkopf, der es beinahe komplett ausfüllt, so viel Raum und Ausdruckskraft wie möglich zu verleihen. Stattdessen verwendete Corum seine dezentrale Anzeige der Uhrzeit, die auch „Magical“ genannt wird. Sie besteht aus einer Lünette mit einer vollständigen Minutenteilung und zwei roten Kreisen, die sich darüber hinweg bewegen. Der größere der beiden Kreise zeigt die Stunden, der andere die Minuten an.


Das Stück erscheint in einer limitierten Auflage von 88 Exemplaren und wird von einem Automatikwerk mit einer Gangreserve von 65 Stunden angetrieben.